Zum Nachlesen

Warum ist denn das so schwer dranzubleiben?

Ich bin ziemlich sicher, in mindestens einem dieser Punkte wirst du dich wiedererkennen.

Regelmäßigkeit

Dranbleiben hat einfach mit Regelmäßigkeit zu tun, und sich eine Regelmäßigkeit anzugewöhnen, ist nicht immer leicht. Vor allem, wenn von außen so viele Ablenkungen daherkommen. Und zwar egal, ob du dir mehr Bewegung, Newsletter schreiben, Artikel veröffentlichen oder Live-Videos machen regelmäßig angewöhnen möchtest. Wir haben ja in der Selbstständigkeit genug Möglichkeiten.

Oder ob es darum geht, dass du sagst, du möchtest ein Projekt zu Ende bringen oder ein Projekt durchziehen. Dabei ist Regelmäßigkeit wichtig, weil es einfacher ist, regelmäßig ein bisschen etwas für das Projekt zu machen, als ein, zwei Wochen ranzuklotzen und dann wieder zwei, drei Wochen dieses Projekt liegen zu lassen. Denn nach diesen zwei, drei Wochen musst du dich ja wieder von vorne hineindenken.

Die kurzfristige Bedürfnisbefriedigung kontra langfristigen Erfolg.

Klingt jetzt ein bisschen geschwollen. Aber du kennst das sicher auch, dass du dich vielleicht gerne ablenken laßt oder mal keine Lust hast, irgendetwas zu tun, was du dir vorgenommen hast und ganz kurzfristig lieber auf die Couch oder auf Facebook verschwinden möchtest. Vor dieser Entscheidung stehen wir jeden Tag sehr, sehr oft. Entscheiden wir uns dafür, jetzt kurzfristig nachzugeben und damit langfristig natürlich negative Folgen zu haben, oder „beißen“ wir uns durch, um den langfristigen Erfolg zu haben.

Die Frustrationstoleranz

Wir sind einfach alle unterschiedlich. Der eine lässt sich sehr schnell aus der Bahn werfen, der andere beutelt sich ab und marschiert weiter durch. Auch die Tiefe des Frusts ist ganz unterschiedlich. Das hat nichts mit Bewertung zu tun, ob das Eine besser als das andere ist. Du brauchst einfach nur Strategien, wie du aus diesem Frust rauskommst, beziehungsweise wie du die Umgebungs-Variablen so gestaltest, dass der Frust gar nicht aufkommt.

Die größten Fehler wenn’s ums Dranbleiben geht

Die Auswahl des falschen Ziels.

Es gibt diese ganz, ganz großen Ziele, die Herzklopfen und Herzrasen verursachen. Das ist dann nicht so positiv oder die etwas Kleineren, die wir leichter erreichen können. Dieses Thema schauen wir uns in einem späteren Kapitel noch genauer an.

Dein Warum

Aber was ich glaube, was noch wichtiger ist, als dein Ziel ist, dass dir bewusst wird: Warum willst du eigentlich dieses Ziel erreichen? Es hat überhaupt keinen Sinn, wenn du etwas tun möchtest, nur weil es alle tun z.B. und dein Herz gar nicht dabei ist. Auch dazu gibt es im Kurs ein eigenes Kapitel.

Was wirst du dadurch verlieren?

Das ist eine Frage, die sich wenige stellen, du wirst das aber tun. Was heißt das genau? Was wirst du nicht mehr tun/haben können, um auf der anderen Seite dein Ziel zu erreichen? Das ist etwas, was wir uns immer wieder auch in den Hinterkopf pflanzen dürfen. Wenn wir zu einer Sache ja sagen, dann bedeutet das ganz oft, dass wir zu einer anderen Sache nein sagen müssen.

Und wenn du das schon vorher weißt, dann kannst du das planen. Das verhindert auch wieder, dass der Frust groß wird, und du das Ziel aus den Augen verlierst.

Aus den Augen, aus dem Sinn

Auch eine Sache, die immer wieder passiert. Das kennst du wahrscheinlich auch: Am Anfang des Jahres werden großartig Jahrespläne gemacht. Dann schaust du nie wieder drauf und am Ende des Jahres – ups! Du wolltest doch eigenlich …

Und das werden wir natürlich auch vermeiden. Du wirst dir immer wieder in Erinnerung rufen: Um welches Ziel gehts eigentlich dabei? Und warum willst du das erreichen?

Zeit und Priorität hängen eng zusammen.

Das hat auch mit Wochenplanung bzw. mit Projektplanung zu tun. Dazu gibt’s natürlich auch ein bisschen Input in einem späteren Kapitel. Aber das ist auch etwas, was ganz oft übersehen wird.

Wenn du Priorität ein auf etwas setzt, dann musst du dieser Priorität auch Zeit einräumen! Das heißt für dein PowerQuartal, je nachdem, was du vor hast in diesen drei Monaten, du wirst dir Zeit reservieren müssen, um das umzusetzen.

Aber das besprechen wir ganz genau auch noch im KickOff-Meeting, und das ist sicher drei Monate lang immer wieder mal in unseren wöchentlichen Meetings Thema.

Einzelkämpfer-Modus

Den hast du schon aufgegeben, sonst wärst du nicht hier im PauerQuartal.

Es ist gemeinsam einfacher dranzubleiben. Wir sind nun mal so gestrickt, dass, wenn wir jemand anderem etwas versprechen, dass wir das eher einhalten, als wenn wir es uns selber versprechen.

Wenn das nicht so wäre, wäre das Dranbleiben ja überhaupt kein Problem. Aber du weißt aus eigener Erfahrung, es ist einfach nicht so, und deswegen freue ich mich noch einmal, dass du hier dabei bist und diesen Einzelkämpfern-Modus aufgibst und mit mir und einer Gruppe gemeinsam an deinem Ziel arbeiten wirst.

Was für mich den Unterschied gemacht hat

Was macht jetzt den Unterschied oder was hat den Unterschied auch bei mir persönlich gemacht? Warum ich dieses Programm aus dem 12-week-year hier entwickelt habe? Übrigens, das Buch brauchst du nicht zu lesen, wenn du schon hast zu Hause, sehr gerne, aber ich hab‘ da einiges anders gemacht. Einfach ein bisschen mehr Claudia reingepackt, als es in dem Buch vorgeschrieben ist.

Das Ziel

Wie gesagt, das werden wir uns genauer anschauen.

Der Zeithorizont

Den haben wir jetzt auch schon festgelegt mit drei Monaten. Bitte keine Angst, du sollst jetzt nicht alles oben draufpacken auf das, was du schon den ganzen Tag machst. Aber der Zeithorizont, indem wir uns auf eine Sache konzentrieren, der ist eben auf drei Monate festgelegt. Und die Frage ist

Wie komme ich zum Ziel?

Das ist ganz unterschiedlich.

Ob du jetzt ein Projekt vorantreiben oder fertig stellen möchtest oder dir eine Regelmäßigkeit angewöhnen möchtest. Dazu gibt’s später natürlich auch noch ein Kapitel.

Das Tal der Tränen

Das hat für mich einen riesengroßen Unterschied gemacht. Auch dazu habe ich ein eigenes Video, in dem ich dir das zeige, damit du dir selbst immer wieder bewusst machen kannst: Wieso fällt mir das jetzt so schwer? Wo bin ich denn in diesem Tal der Tränen? Bin ich im Optimismus? Bin ich im Pessimismus?

Und dann auch wieder zu schauen, dass du wieder in den Optimismus kommt.

Dafür wird natürlich die Gruppe inklusive mir auch sorgen.

Die Erfolgs-Kontrolle

Ja, zuletzt ein großer Game-Changer für mich war auch die Erfolgskontrolle, die hier im PowerQuartal anders stattfindet, als du es wahrscheinlich gewohnt bist. Aber auch dazu gibt‘s ein eigenes Kapitel.

Damit bist du jetzt ein bisschen aufgewärmt für die nächsten Kapitel, weiter geht’s mit der Zielsetzung.

Kapitel bearbeitet?
1
Video angeschaut/Text gelesen

Zum Nachlesen

Warum ist denn das so schwer dranzubleiben?

Ich bin ziemlich sicher, in mindestens einem dieser Punkte wirst du dich wiedererkennen.

Regelmäßigkeit

Dranbleiben hat einfach mit Regelmäßigkeit zu tun, und sich eine Regelmäßigkeit anzugewöhnen, ist nicht immer leicht. Vor allem, wenn von außen so viele Ablenkungen daherkommen. Und zwar egal, ob du dir mehr Bewegung, Newsletter schreiben, Artikel veröffentlichen oder Live-Videos machen regelmäßig angewöhnen möchtest. Wir haben ja in der Selbstständigkeit genug Möglichkeiten.

Oder ob es darum geht, dass du sagst, du möchtest ein Projekt zu Ende bringen oder ein Projekt durchziehen. Dabei ist Regelmäßigkeit wichtig, weil es einfacher ist, regelmäßig ein bisschen etwas für das Projekt zu machen, als ein, zwei Wochen ranzuklotzen und dann wieder zwei, drei Wochen dieses Projekt liegen zu lassen. Denn nach diesen zwei, drei Wochen musst du dich ja wieder von vorne hineindenken.

Die kurzfristige Bedürfnisbefriedigung kontra langfristigen Erfolg.

Klingt jetzt ein bisschen geschwollen. Aber du kennst das sicher auch, dass du dich vielleicht gerne ablenken laßt oder mal keine Lust hast, irgendetwas zu tun, was du dir vorgenommen hast und ganz kurzfristig lieber auf die Couch oder auf Facebook verschwinden möchtest. Vor dieser Entscheidung stehen wir jeden Tag sehr, sehr oft. Entscheiden wir uns dafür, jetzt kurzfristig nachzugeben und damit langfristig natürlich negative Folgen zu haben, oder „beißen“ wir uns durch, um den langfristigen Erfolg zu haben.

Die Frustrationstoleranz

Wir sind einfach alle unterschiedlich. Der eine lässt sich sehr schnell aus der Bahn werfen, der andere beutelt sich ab und marschiert weiter durch. Auch die Tiefe des Frusts ist ganz unterschiedlich. Das hat nichts mit Bewertung zu tun, ob das Eine besser als das andere ist. Du brauchst einfach nur Strategien, wie du aus diesem Frust rauskommst, beziehungsweise wie du die Umgebungs-Variablen so gestaltest, dass der Frust gar nicht aufkommt.

Die größten Fehler wenn’s ums Dranbleiben geht

Die Auswahl des falschen Ziels.

Es gibt diese ganz, ganz großen Ziele, die Herzklopfen und Herzrasen verursachen. Das ist dann nicht so positiv oder die etwas Kleineren, die wir leichter erreichen können. Dieses Thema schauen wir uns in einem späteren Kapitel noch genauer an.

Dein Warum

Aber was ich glaube, was noch wichtiger ist, als dein Ziel ist, dass dir bewusst wird: Warum willst du eigentlich dieses Ziel erreichen? Es hat überhaupt keinen Sinn, wenn du etwas tun möchtest, nur weil es alle tun z.B. und dein Herz gar nicht dabei ist. Auch dazu gibt es im Kurs ein eigenes Kapitel.

Was wirst du dadurch verlieren?

Das ist eine Frage, die sich wenige stellen, du wirst das aber tun. Was heißt das genau? Was wirst du nicht mehr tun/haben können, um auf der anderen Seite dein Ziel zu erreichen? Das ist etwas, was wir uns immer wieder auch in den Hinterkopf pflanzen dürfen. Wenn wir zu einer Sache ja sagen, dann bedeutet das ganz oft, dass wir zu einer anderen Sache nein sagen müssen.

Und wenn du das schon vorher weißt, dann kannst du das planen. Das verhindert auch wieder, dass der Frust groß wird, und du das Ziel aus den Augen verlierst.

Aus den Augen, aus dem Sinn

Auch eine Sache, die immer wieder passiert. Das kennst du wahrscheinlich auch: Am Anfang des Jahres werden großartig Jahrespläne gemacht. Dann schaust du nie wieder drauf und am Ende des Jahres – ups! Du wolltest doch eigenlich …

Und das werden wir natürlich auch vermeiden. Du wirst dir immer wieder in Erinnerung rufen: Um welches Ziel gehts eigentlich dabei? Und warum willst du das erreichen?

Zeit und Priorität hängen eng zusammen.

Das hat auch mit Wochenplanung bzw. mit Projektplanung zu tun. Dazu gibt’s natürlich auch ein bisschen Input in einem späteren Kapitel. Aber das ist auch etwas, was ganz oft übersehen wird.

Wenn du Priorität ein auf etwas setzt, dann musst du dieser Priorität auch Zeit einräumen! Das heißt für dein PowerQuartal, je nachdem, was du vor hast in diesen drei Monaten, du wirst dir Zeit reservieren müssen, um das umzusetzen.

Aber das besprechen wir ganz genau auch noch im KickOff-Meeting, und das ist sicher drei Monate lang immer wieder mal in unseren wöchentlichen Meetings Thema.

Einzelkämpfer-Modus

Den hast du schon aufgegeben, sonst wärst du nicht hier im PauerQuartal.

Es ist gemeinsam einfacher dranzubleiben. Wir sind nun mal so gestrickt, dass, wenn wir jemand anderem etwas versprechen, dass wir das eher einhalten, als wenn wir es uns selber versprechen.

Wenn das nicht so wäre, wäre das Dranbleiben ja überhaupt kein Problem. Aber du weißt aus eigener Erfahrung, es ist einfach nicht so, und deswegen freue ich mich noch einmal, dass du hier dabei bist und diesen Einzelkämpfern-Modus aufgibst und mit mir und einer Gruppe gemeinsam an deinem Ziel arbeiten wirst.

Was für mich den Unterschied gemacht hat

Was macht jetzt den Unterschied oder was hat den Unterschied auch bei mir persönlich gemacht? Warum ich dieses Programm aus dem 12-week-year hier entwickelt habe? Übrigens, das Buch brauchst du nicht zu lesen, wenn du schon hast zu Hause, sehr gerne, aber ich hab‘ da einiges anders gemacht. Einfach ein bisschen mehr Claudia reingepackt, als es in dem Buch vorgeschrieben ist.

Das Ziel

Wie gesagt, das werden wir uns genauer anschauen.

Der Zeithorizont

Den haben wir jetzt auch schon festgelegt mit drei Monaten. Bitte keine Angst, du sollst jetzt nicht alles oben draufpacken auf das, was du schon den ganzen Tag machst. Aber der Zeithorizont, indem wir uns auf eine Sache konzentrieren, der ist eben auf drei Monate festgelegt. Und die Frage ist

Wie komme ich zum Ziel?

Das ist ganz unterschiedlich.

Ob du jetzt ein Projekt vorantreiben oder fertig stellen möchtest oder dir eine Regelmäßigkeit angewöhnen möchtest. Dazu gibt’s später natürlich auch noch ein Kapitel.

Das Tal der Tränen

Das hat für mich einen riesengroßen Unterschied gemacht. Auch dazu habe ich ein eigenes Video, in dem ich dir das zeige, damit du dir selbst immer wieder bewusst machen kannst: Wieso fällt mir das jetzt so schwer? Wo bin ich denn in diesem Tal der Tränen? Bin ich im Optimismus? Bin ich im Pessimismus?

Und dann auch wieder zu schauen, dass du wieder in den Optimismus kommt.

Dafür wird natürlich die Gruppe inklusive mir auch sorgen.

Die Erfolgs-Kontrolle

Ja, zuletzt ein großer Game-Changer für mich war auch die Erfolgskontrolle, die hier im PowerQuartal anders stattfindet, als du es wahrscheinlich gewohnt bist. Aber auch dazu gibt‘s ein eigenes Kapitel.

Damit bist du jetzt ein bisschen aufgewärmt für die nächsten Kapitel, weiter geht’s mit der Zielsetzung.

Kapitel bearbeitet?
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