🟢 Eine Bemerkung zu den A6-Karten, die ich im Video anspreche:

❌ Die brauchst du bitte nicht zu besorgen, ich habe extra fürs Power-Quartal schöne Scorecards entwerfen und drucken lassen und du bekommst sie von mir vor dem Start zugeschickt!

Zum Nachlesen

Jetzt sind wir schon fast durch, zumindest mit der Theorie bzw. der Vorbereitung, jetzt geht’s um die Erfolgskontrolle und da hast du im Moment nicht viel zu tun, außer einer klitzekleinen Vorbereitung. Trotzdem möchte ich dir schon ein bisserl etwas darüber erzählen, damit du weißt, was auf dich zukommt.

Die Erfolgskontrolle, die wir ja alle gewohnt sind, ist: Wir setzen uns ein Ziel. Und dann schauen wir immer wieder: Wie weit weg sind wir denn von dieser Zahl oder diesem Ziel? Und das kann sehr frustrierend sein.

Bei der Erfolgskontrolle in Power-Quartal geht es aber vor allem ums Tun!

Das heißt, wir kümmern uns weniger darum, vor allem weniger oft darum, wie weit du von deinem Ziel entfernt bist. Nehmen wir an, du möchtest deine Besucher am Blog um 50 Prozent steigern oder am Ende der drei Monate um 50 Prozent gesteigert haben. Dann schauen wir nicht auf diese Zahl 50 Prozent, sondern wir schauen darauf und kontrollieren auch gemeinsam, dass du das, was du dir vorgenommen hast, umgesetzt hast.

Was bedeutet das?

Ein Teil-Ergebnis ist null wert

Das klingt jetzt beinhart. Als Beispiel: In einem meiner Power-Quartale hatte ich mir vorgenommen, jeden Tag vier Gläser Wasser zu trinken, also insgesamt 2 Liter. Ich habe ja immer relativ große Dinger bei mir stehen, und wenn ich dann drei Gläser getrunken habe und nicht vier, dann hat das nicht eingezahlt in den Score dieser Erfolgskontrolle, weil ich hatte mir ja 4 Gläser vorgenommen.

Also, wenn ich vier Mal vier Gläser getrunken habe, dann hab’ ich es erreicht und bekomme einen sogenannten „Bömmel“. Du wirst dann gleich sehen, was dieser „Bömmel“ ist. Das hilft ja auch, einfach mehr dranzubleiben und so den letzten Schritt noch zu gehen, um dieses Pünktchen zu bekommen.

Der Wochen-Score

Wie wird der errechnet? Du hast eine Anzahl von Aufgaben, die du dir vorgenommen hast, und am Ende der Woche eine Anzahl an Aufgaben, die du erledigt hast.

Die Rechnung lauten: umgesetzte Aufgaben X 100 / vorgenommene Aufgaben.

Das klingt jetzt sehr theoretisch, das zeige ich dir aber noch anhand eines Praxis-Beispiels. Und damit sind wir wieder beim Ziele-Typ: Bist du zufrieden, wenn du einen Score unter 100% erreichst? Oder musst du jedes Mal hundert Prozent erreichen?

Dann musst du dir dementsprechend natürlich auch weniger vornehmen für die jeweilige Woche. Mach diese Aufzeichnung, diese Erfolgskontrolle bitte auf Papier!
Ich mache sie auf A6-Kärtchen. Ganz einfach deswegen, weil ich sie vor mir am Computer hinstellen kann. Ich habe es auch mit einem Notizbuch ausprobiert. Nur wenn das Notizbuch zu ist, dann schaue ich nicht mehr hinein.

Gerade bei solchen Dingen, die man sich regelmäßig angewöhnen möchte, wie zum Beispiel mehr Wasser zu trinken, ist es toll, wenn das vor deiner Nase steht.

Noch eine Bitte: Nicht vorschreiben! Sondern das machst du erst in der ersten Woche nach unserem KickOff-Meeting. Zumindest einmal für die ersten zwei, drei Wochen, damit da auch nichts dazwischenkommt.

Beispiel „regelmäßige Social-Media-Aktivitäten“

Das war eines der Kärtchen, wo ich mir vorgenommen habe, mehr Regelmäßigkeit in meine Social Media Aktivitäten zu bekommen. Und das Orange sind die „Bömmel“, die berühmten, sprich das, was ich wirklich gemacht erledigt habe. Und du siehst auch, da gibt es welche, die sind nicht ausgemalt. Und das sind die, die ich dann nicht erledigt habe.

Mir persönlich fällt es leichter, wenn ich mir am Anfang der Woche einfach meine Wochen-Planung anschaue und dann sage, okay, ich habe diese Aufgabe rund fünfmal vor. Das heißt, ich mach’ mir da von Montag bis Freitag einen Kreis. Manchmal, wenn ich gewusst habe, am Freitag habe ich etwa einen Power-Tag oder Ähnliches, dann habe ich das halt am Samstag oder am Sonntag eingeplant. Das heißt, ich sehe schon, an welchen Tagen sollte ich welchen Einsatz bringen?

Und unten siehst du auch schon die Score-Ermittlung. Das heißt, ich rechne mir aus: Wie viel mögliche Punkte bekomme ich denn diese Woche? Das kann bei einer Projektplanung zum Beispiel auch unterschiedlich sein. Das muss auch hier nicht jede Woche gleich sein. Du siehst ja auch, dass nicht jeder Tag gleich ist. In diesem Fall waren 21 mögliche, durchgeführt habe ich 18, damit war ich auf einem Score von 85,7%.

Beispiel „Wasser trinken“

An einem Tag habe ich nur drei Gläser getrunken. Das heißt, der ganze Tag zählt nicht. Du könntest auch eine Spalte hinzufügen und hineinschreiben, wie oft es geklappt hat. Dann fällt es mit dem Score ausrechnen vielleicht leichter.

In dieser Woche hatte ich einen Score von 80 Prozent.

Deine Vorbereitungs-Aufgabe

Die Score-Cards schicke ich dir vor dem Start zu, verwende sie bitte, dafür sind sie da! Es ist für deinen Erfolg wichtig, dass du deine Aufgaben ständig vor deiner Nase hast!

Kapitel bearbeitet?
1
Video angeschaut/Text gelesen

 

🟢 Eine Bemerkung zu den A6-Karten, die ich im Video anspreche:

❌ Die brauchst du bitte nicht zu besorgen, ich habe extra fürs Power-Quartal schöne Scorecards entwerfen und drucken lassen und du bekommst sie von mir vor dem Start zugeschickt!

Zum Nachlesen

Jetzt sind wir schon fast durch, zumindest mit der Theorie bzw. der Vorbereitung, jetzt geht’s um die Erfolgskontrolle und da hast du im Moment nicht viel zu tun, außer einer klitzekleinen Vorbereitung. Trotzdem möchte ich dir schon ein bisserl etwas darüber erzählen, damit du weißt, was auf dich zukommt.

Die Erfolgskontrolle, die wir ja alle gewohnt sind, ist: Wir setzen uns ein Ziel. Und dann schauen wir immer wieder: Wie weit weg sind wir denn von dieser Zahl oder diesem Ziel? Und das kann sehr frustrierend sein.

Bei der Erfolgskontrolle in Power-Quartal geht es aber vor allem ums Tun!

Das heißt, wir kümmern uns weniger darum, vor allem weniger oft darum, wie weit du von deinem Ziel entfernt bist. Nehmen wir an, du möchtest deine Besucher am Blog um 50 Prozent steigern oder am Ende der drei Monate um 50 Prozent gesteigert haben. Dann schauen wir nicht auf diese Zahl 50 Prozent, sondern wir schauen darauf und kontrollieren auch gemeinsam, dass du das, was du dir vorgenommen hast, umgesetzt hast.

Was bedeutet das?

Ein Teil-Ergebnis ist null wert

Das klingt jetzt beinhart. Als Beispiel: In einem meiner Power-Quartale hatte ich mir vorgenommen, jeden Tag vier Gläser Wasser zu trinken, also insgesamt 2 Liter. Ich habe ja immer relativ große Dinger bei mir stehen, und wenn ich dann drei Gläser getrunken habe und nicht vier, dann hat das nicht eingezahlt in den Score dieser Erfolgskontrolle, weil ich hatte mir ja 4 Gläser vorgenommen.

Also, wenn ich vier Mal vier Gläser getrunken habe, dann hab’ ich es erreicht und bekomme einen sogenannten „Bömmel“. Du wirst dann gleich sehen, was dieser „Bömmel“ ist. Das hilft ja auch, einfach mehr dranzubleiben und so den letzten Schritt noch zu gehen, um dieses Pünktchen zu bekommen.

Der Wochen-Score

Wie wird der errechnet? Du hast eine Anzahl von Aufgaben, die du dir vorgenommen hast, und am Ende der Woche eine Anzahl an Aufgaben, die du erledigt hast.

Die Rechnung lauten: umgesetzte Aufgaben X 100 / vorgenommene Aufgaben.

Das klingt jetzt sehr theoretisch, das zeige ich dir aber noch anhand eines Praxis-Beispiels. Und damit sind wir wieder beim Ziele-Typ: Bist du zufrieden, wenn du einen Score unter 100% erreichst? Oder musst du jedes Mal hundert Prozent erreichen?

Dann musst du dir dementsprechend natürlich auch weniger vornehmen für die jeweilige Woche. Mach diese Aufzeichnung, diese Erfolgskontrolle bitte auf Papier!
Ich mache sie auf A6-Kärtchen. Ganz einfach deswegen, weil ich sie vor mir am Computer hinstellen kann. Ich habe es auch mit einem Notizbuch ausprobiert. Nur wenn das Notizbuch zu ist, dann schaue ich nicht mehr hinein.

Gerade bei solchen Dingen, die man sich regelmäßig angewöhnen möchte, wie zum Beispiel mehr Wasser zu trinken, ist es toll, wenn das vor deiner Nase steht.

Noch eine Bitte: Nicht vorschreiben! Sondern das machst du erst in der ersten Woche nach unserem KickOff-Meeting. Zumindest einmal für die ersten zwei, drei Wochen, damit da auch nichts dazwischenkommt.

Beispiel „regelmäßige Social-Media-Aktivitäten“

Das war eines der Kärtchen, wo ich mir vorgenommen habe, mehr Regelmäßigkeit in meine Social Media Aktivitäten zu bekommen. Und das Orange sind die „Bömmel“, die berühmten, sprich das, was ich wirklich gemacht erledigt habe. Und du siehst auch, da gibt es welche, die sind nicht ausgemalt. Und das sind die, die ich dann nicht erledigt habe.

Mir persönlich fällt es leichter, wenn ich mir am Anfang der Woche einfach meine Wochen-Planung anschaue und dann sage, okay, ich habe diese Aufgabe rund fünfmal vor. Das heißt, ich mach’ mir da von Montag bis Freitag einen Kreis. Manchmal, wenn ich gewusst habe, am Freitag habe ich etwa einen Power-Tag oder Ähnliches, dann habe ich das halt am Samstag oder am Sonntag eingeplant. Das heißt, ich sehe schon, an welchen Tagen sollte ich welchen Einsatz bringen?

Und unten siehst du auch schon die Score-Ermittlung. Das heißt, ich rechne mir aus: Wie viel mögliche Punkte bekomme ich denn diese Woche? Das kann bei einer Projektplanung zum Beispiel auch unterschiedlich sein. Das muss auch hier nicht jede Woche gleich sein. Du siehst ja auch, dass nicht jeder Tag gleich ist. In diesem Fall waren 21 mögliche, durchgeführt habe ich 18, damit war ich auf einem Score von 85,7%.

Beispiel „Wasser trinken“

An einem Tag habe ich nur drei Gläser getrunken. Das heißt, der ganze Tag zählt nicht. Du könntest auch eine Spalte hinzufügen und hineinschreiben, wie oft es geklappt hat. Dann fällt es mit dem Score ausrechnen vielleicht leichter.

In dieser Woche hatte ich einen Score von 80 Prozent.

Deine Vorbereitungs-Aufgabe

Die Score-Cards schicke ich dir vor dem Start zu, verwende sie bitte, dafür sind sie da! Es ist für deinen Erfolg wichtig, dass du deine Aufgaben ständig vor deiner Nase hast!

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