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Den Unterschied zwischen Workflow und Routinen sehe ich darin, dass ein Workflow nicht an eine bestimmte Uhrzeit, einen bestimmten Ort oder eine bestimmte Tätigkeit „gehängt“ wird, sondern den Ablauf unterschiedlicher Tätigkeiten beschreibt. Und zwar mit dem Ziel, keine unnötigen „Schlenker“ zu machen, sondern die Aufgaben so effizient wie möglich abzuarbeiten.
Ein Workflow kann natürlich auch mehrere „Unterworkflows“ beinhalten, wie du in dem Beispiel zur Content-Erstellung im Video sehen wirst.
Da das schriftlich unendlich lange werden würde, habe ich dazu für dich ein Video gedreht, in dem ich dir auch anhand von 3 praktischen Beispielen zeige, wie du deinen eigenen Workflow aufbauen kannst.
Die Vorteile eines Workflows liegen auf der Hand:
- Du kannst dadurch nichts mehr vergessen (genauso wie bei den Routinen).
- Du schaffst dir die Basis, um Teile davon zu delegieren und auszulagern.
- Wenn du die Dinge immer gleich machst, schrumpft dein innerer Widerstand dagegen und das TUN wird leichter.
- Du sparst jede Menge Zeit!
Inhalte im Video
- 00:00 Was sind Workflows?
- 03:06 Die 4 Schritte zum Workflow
- 04:31 Beispiel: E-Mail Workflow
- 06:23 Beispiel: Buchhaltung
- 08:47 Beispiel: Meeting-Aufzeichnungen mit VA
Wo und wie du deine Workflows festhältst, liegt natürlich immer daran, ob du lieber mit Papier oder einem Tool arbeitest. Mein Tool der Wahl ist dabei LucidChart, das ich dir in der Toolbox vorstelle. Aber du kannst natürlich auch einfach ein Word- oder Powerpoint-Dokument dafür verwenden, ganz wie du magst.
Beispiel Workflow für E-Mails

Beispiel Workflow für deine Buchhaltung

Beispiel Workflow für Meeting-Aufzeichnungen mit VA

