Kapitel bearbeitet?
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Kapitel gelesen / gehört
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Cockpit heruntergeladen

Die Jahresplanung ist immer mehrschichtig. Einerseits musst du sie dir vonseiten deiner Ziele anschauen, andererseits aber natürlich auch auf der Zeitachse des Jahres. Daher arbeite ich hier auch gerne mit mehreren Tools und somit Ansichten.

Doch an allererster Stelle steht der Rückblick auf das vergangene Jahr – selbst, wenn du den Eindruck hast, dass es überhaupt nicht gut gelaufen ist, und du es am liebsten vergessen würdest. Denn auch aus dem, was nicht funktioniert hat, kannst du super lernen!

Und nicht zu vergessen ist für dich, dass eine Jahresplanung auch sehr, sehr individuell ist. Ich kann dir an dieser Stelle nur zeigen, wie ich sie mache, bitte passe (bis auf die prinzipielle Vorgehensweise) alles so an, dass es für dich stimmig ist.

✅ Die inhaltliche Komponente der Jahresplanung

Also starten wir deinen Rückblick:

  • Was hat im letzten Jahr funktioniert?
  • Was hat im letzten Jahr nicht funktioniert?
  • Was hat dir im letzten Jahr besonders Spaß gemacht?
  • Was möchtest du wiederholen?
  • Was möchtest du nicht mehr tun?

Wichtig: Mache bitte diesen Rückblick schriftlich, vielleicht auch in Form einer Mindmap! Du kannst genau diese Fragen als Haupt-Äste verwenden.

✅ Nächster Schritt: Du legst dein(e) Jahresziel(e) fest.

Auch deine Jahresziele (bitte nicht zu viele!) sind natürlich sehr individuell. In einem anderen Kapitel habe ich dir bereits die SMART-Formel gezeigt – die kannst du natürlich auch für deine Jahresziele verwenden. Wie ich auf meine eigenen Jahresziele komme, ist recht unterschiedlich.

In diesem Jahr habe ich auch wieder eine Mindmap verwendet, um im ersten Schritt meine Gedanken zu sammeln.

Wichtig: Das ist eine Sammlung – keine ToDo-Liste! Erst mit der zeitlichen Jahresplanung wird klar, was ich wirklich umsetzen kann und was bis zum nächsten Jahr warten muss. Wenn du noch kein Mindmap-Tool verwendest, schau‘ dir hier die Anleitung für XMind an.

Startpunkt ist für mich ein „Jahresmotto“. Das ist mein Leuchtturm das ganze Jahr über, für 2023 lautete es bei mir „Gefunden werden“ auf der geschäftlichen Seite und „Unterwegs“ für die private Seite..

Gefunden werden ist für mich übrigens etwas ganz anderes als „Sichtbarkeit“, dieses Jahresmotto weist schon darauf hin, dass ich mich insbesondere mit SEO und meinem Content auseinandersetzen werde. So sieht meine Ideen-Sammlung für meinen Podcast im Zweig „Content“ aus:

Das Ganze muss natürlich auch in einen Plan, Workflow und in Checklisten gegossen werden. Dazu kommen wir in späteren Kapiteln.

Dein Jahresmotto könnte aber auch ganz anders sein, z.B.:

  • Umsatz-Steigerung
  • Freizeit
  • Team aufbauen
  • Fortbildung
  • Konsolidierung
  • Schulden abbauen
  • von offline zu online ausbauen
  • etc.

Auch die Äste, die in deine Mindmap kommen, können natürlich ganz anders heißen! Ich habe für dich in der Mindmap oben ein paar Äste gezeichnet, die mir in den letzten Jahren die richtige Richtung gewiesen haben.

Wichtig!

Dein Jahresmotto hilft dir das ganze Jahr über bei jeder Entscheidung!

✅ Die zeitliche Komponente der Jahresplanung

Du findest in diesem Kapitel bereits den Download zu meinem Cockpit, das ich dir allerdings erst später genauer erkläre. Gleichzeitig gibt es aber in dieser Excel-Mappe auch die Jahres-Übersicht und die Grobplanung.

Nimm‘ dir bitte zuerst einmal das Sheet „Grobplanung“ vor, öffne gleichzeitig deine Jahresplanungs-Mindmap (damit du nicht vergisst, was du ausgearbeitet hast) und lege los:

  • Trage deine Urlaube ein! Ganz wichtig – darauf wird oft vergessen.
  • Trage deine eigenen Fortbildungen und andere Abwesenheitszeiten ein.
  • Dann lege deine Milestones fest (Wann machst du welche Aktion z.B., wann möchtest du welches Seminar veranstalten, etc.)
  • Danach markiere dir vor dem geplanten Termin die Wochen, die du dich darauf konzentrieren möchtest und danach, falls du noch mit Betreuung oder ähnlichem beschäftigt bist.

Und jetzt lass‘ das auf dich wirken. Wenn du bei diesem Anblick Herzrasen bekommst, dann reduziere! Und zwar nicht den Urlaub, sondern die Aktionen, Projekte und Launches!

So sah der Plan für mein 2023 aus:

Du kannst auf die Grafik klicken und sie öffnet sich in voller Größe in einem neuen Tab:

So gehe ich Schritt für Schritt vor:

Ich habe inzwischen relativ wenige Projekte bzw. Angebote, das sah früher viel wilder aus ;-).

Der erste Schritt ist immer, mit meinem Mann die Zeiten einzuplanen, in denen wir unterwegs sind, oder Urlaub haben. Das sind die rosa Balken. Wenn du das nicht schon fürs ganze Jahr bestimmen kannst, dann nimm dir nur die nächsten 3 Monate vor!

Danach überlege ich, wie ich um die rosa Balken herum meine Programm-Starts und meine Launch-Aktionen legen kann. Dabei achte ich darauf, dass die dunkelorangen Wochen (= Wochen mit intensivem Trommeln) nicht in meine Abwesenheitszeit fallen. Das klappt nicht immer, aber meistens.

Für jedes Projekt bzw. Launch-Event markiere ich 2-3 Wochen davor in dunklem Orange als „heiße Phase“ und 2-6 Wochen vor der heißen Phase in hellem Orange als „Pre-Launch Phase“. So stelle ich sicher, dass sich heiße Phasen nicht überschneiden. Heiße und Pre-Launch Phasen dürfen sich überschneiden.

Zuletzt trage ich mir in der Zeile „Webinare“ noch ein, in welcher Kalenderwoche ich noch sinnvoll (!) Webinare anbieten kann.

✨ Magisch kann die letzte Zeile für dich werden! Denn du siehst ja, dass in der Mindmap noch ganz andere Themen stecken, als „nur“ meine Projekte. Darum lege ich Fokus-Themen fest, d.h. meine Priorität liegt in diesen Wochen jeweils darauf!

Wichtig: Keine Planung ist perfekt!

✅ Nächster Schritt: Wodurch erreichst du das? Was musst du tun?

Egal, ob du dir ein Umsatz-Ziel gesetzt hast oder „nur“ ein Jahresmotto (meistens wird es beides sein …), noch ist nicht klar, wie du dieses Ziel/Motto erreichen wirst.

In meinem Business-Modell ist schon ziemlich klar, wodurch ich meine Umsatz-Ziele erreichen kann, es sind meine Online-Programme. Daher ist für mich diese Übung relativ leicht, sie mündet nämlich direkt in die zeitliche Jahresplanung und danach in die Projektplanung.

Auch das kann bei dir natürlich völlig anders aussehen!

Bisher ging es in der zeitlichen Jahresplanung nur um Projekte und Fokus-Themen, wie du diese Grobplanung in effektive Aufgaben und somit eine Feinplanung bekommst, kommt später im Kapitel Projektplanung.

Exkurs Umsatz-Ziel

Marketing-Experten stellen an diesem Punkt meistens sehr spannende Excel-Listen vor, in denen du z.B. genau eintragen kannst, wie viel du wovon pro Monat verkaufen musst, wie viele Fans/NL-Abonnenten du gewinnen musst, um dein Umsatz-Ziel zu erreichen.

Ich habe das mehrfach für mich ausprobiert und festgestellt, dass mich diese Tabellen (obwohl ich Excel und Tabellen liebe, wie du weißt!) völlig blockieren. Für mich persönlich funktioniert eine gröbere Umsatzplanung besser. Ich errechne mir zwar, wie viel ich von meinen wichtigsten Produkten verkaufen muss (also HSO 2.0, HSO-Family, Einzelberatungen, Trello-Kurs, CPC, PowerQuartal), um den Umsatz zu erreichen, teile das aber nicht auf monatliche Umsatzziele auf. Das geht für mich auch gar nicht, weil ich HSO 2.0 z.B. inzwischen nur ein mal pro Jahr öffne.

✅ Download des Cockpits bzw. der Jahresplanung

Hier findest du die Excel-Sheets, die ich für meine zeitliche Jahresplanung benutze, verwende jetzt im ersten Schritt nur einmal das Sheet „Grobplanung 2024“. Es gibt auch ein Sheet mit einem Jahreskalender, in dem nicht immer der 1. jedes Monats in derselben Zeile steht, sondern nach Wochentagen sortiert ist. Vielleicht kannst du das auch brauchen. Die Wochen-Vorlage ignoriere bitte noch, sie wird im Kapitel Wochenplanung spannend …

Cockpit 2025 als XLSX herunterladen Cockpit 2026 als XLSX herunterladen
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Cockpit heruntergeladen

Die Jahresplanung ist immer mehrschichtig. Einerseits musst du sie dir vonseiten deiner Ziele anschauen, andererseits aber natürlich auch auf der Zeitachse des Jahres. Daher arbeite ich hier auch gerne mit mehreren Tools und somit Ansichten.

Doch an allererster Stelle steht der Rückblick auf das vergangene Jahr – selbst, wenn du den Eindruck hast, dass es überhaupt nicht gut gelaufen ist, und du es am liebsten vergessen würdest. Denn auch aus dem, was nicht funktioniert hat, kannst du super lernen!

Und nicht zu vergessen ist für dich, dass eine Jahresplanung auch sehr, sehr individuell ist. Ich kann dir an dieser Stelle nur zeigen, wie ich sie mache, bitte passe (bis auf die prinzipielle Vorgehensweise) alles so an, dass es für dich stimmig ist.

✅ Die inhaltliche Komponente der Jahresplanung

Also starten wir deinen Rückblick:

  • Was hat im letzten Jahr funktioniert?
  • Was hat im letzten Jahr nicht funktioniert?
  • Was hat dir im letzten Jahr besonders Spaß gemacht?
  • Was möchtest du wiederholen?
  • Was möchtest du nicht mehr tun?

Wichtig: Mache bitte diesen Rückblick schriftlich, vielleicht auch in Form einer Mindmap! Du kannst genau diese Fragen als Haupt-Äste verwenden.

✅ Nächster Schritt: Du legst dein(e) Jahresziel(e) fest.

Auch deine Jahresziele (bitte nicht zu viele!) sind natürlich sehr individuell. In einem anderen Kapitel habe ich dir bereits die SMART-Formel gezeigt – die kannst du natürlich auch für deine Jahresziele verwenden. Wie ich auf meine eigenen Jahresziele komme, ist recht unterschiedlich.

In diesem Jahr habe ich auch wieder eine Mindmap verwendet, um im ersten Schritt meine Gedanken zu sammeln.

Wichtig: Das ist eine Sammlung – keine ToDo-Liste! Erst mit der zeitlichen Jahresplanung wird klar, was ich wirklich umsetzen kann und was bis zum nächsten Jahr warten muss. Wenn du noch kein Mindmap-Tool verwendest, schau‘ dir hier die Anleitung für XMind an.

Startpunkt ist für mich ein „Jahresmotto“. Das ist mein Leuchtturm das ganze Jahr über, für 2023 lautete es bei mir „Gefunden werden“ auf der geschäftlichen Seite und „Unterwegs“ für die private Seite..

Gefunden werden ist für mich übrigens etwas ganz anderes als „Sichtbarkeit“, dieses Jahresmotto weist schon darauf hin, dass ich mich insbesondere mit SEO und meinem Content auseinandersetzen werde. So sieht meine Ideen-Sammlung für meinen Podcast im Zweig „Content“ aus:

Das Ganze muss natürlich auch in einen Plan, Workflow und in Checklisten gegossen werden. Dazu kommen wir in späteren Kapiteln.

Dein Jahresmotto könnte aber auch ganz anders sein, z.B.:

  • Umsatz-Steigerung
  • Freizeit
  • Team aufbauen
  • Fortbildung
  • Konsolidierung
  • Schulden abbauen
  • von offline zu online ausbauen
  • etc.

Auch die Äste, die in deine Mindmap kommen, können natürlich ganz anders heißen! Ich habe für dich in der Mindmap oben ein paar Äste gezeichnet, die mir in den letzten Jahren die richtige Richtung gewiesen haben.

Wichtig!

Dein Jahresmotto hilft dir das ganze Jahr über bei jeder Entscheidung!

✅ Die zeitliche Komponente der Jahresplanung

Du findest in diesem Kapitel bereits den Download zu meinem Cockpit, das ich dir allerdings erst später genauer erkläre. Gleichzeitig gibt es aber in dieser Excel-Mappe auch die Jahres-Übersicht und die Grobplanung.

Nimm‘ dir bitte zuerst einmal das Sheet „Grobplanung“ vor, öffne gleichzeitig deine Jahresplanungs-Mindmap (damit du nicht vergisst, was du ausgearbeitet hast) und lege los:

  • Trage deine Urlaube ein! Ganz wichtig – darauf wird oft vergessen.
  • Trage deine eigenen Fortbildungen und andere Abwesenheitszeiten ein.
  • Dann lege deine Milestones fest (Wann machst du welche Aktion z.B., wann möchtest du welches Seminar veranstalten, etc.)
  • Danach markiere dir vor dem geplanten Termin die Wochen, die du dich darauf konzentrieren möchtest und danach, falls du noch mit Betreuung oder ähnlichem beschäftigt bist.

Und jetzt lass‘ das auf dich wirken. Wenn du bei diesem Anblick Herzrasen bekommst, dann reduziere! Und zwar nicht den Urlaub, sondern die Aktionen, Projekte und Launches!

So sah der Plan für mein 2023 aus:

Du kannst auf die Grafik klicken und sie öffnet sich in voller Größe in einem neuen Tab:

So gehe ich Schritt für Schritt vor:

Ich habe inzwischen relativ wenige Projekte bzw. Angebote, das sah früher viel wilder aus ;-).

Der erste Schritt ist immer, mit meinem Mann die Zeiten einzuplanen, in denen wir unterwegs sind, oder Urlaub haben. Das sind die rosa Balken. Wenn du das nicht schon fürs ganze Jahr bestimmen kannst, dann nimm dir nur die nächsten 3 Monate vor!

Danach überlege ich, wie ich um die rosa Balken herum meine Programm-Starts und meine Launch-Aktionen legen kann. Dabei achte ich darauf, dass die dunkelorangen Wochen (= Wochen mit intensivem Trommeln) nicht in meine Abwesenheitszeit fallen. Das klappt nicht immer, aber meistens.

Für jedes Projekt bzw. Launch-Event markiere ich 2-3 Wochen davor in dunklem Orange als „heiße Phase“ und 2-6 Wochen vor der heißen Phase in hellem Orange als „Pre-Launch Phase“. So stelle ich sicher, dass sich heiße Phasen nicht überschneiden. Heiße und Pre-Launch Phasen dürfen sich überschneiden.

Zuletzt trage ich mir in der Zeile „Webinare“ noch ein, in welcher Kalenderwoche ich noch sinnvoll (!) Webinare anbieten kann.

✨ Magisch kann die letzte Zeile für dich werden! Denn du siehst ja, dass in der Mindmap noch ganz andere Themen stecken, als „nur“ meine Projekte. Darum lege ich Fokus-Themen fest, d.h. meine Priorität liegt in diesen Wochen jeweils darauf!

Wichtig: Keine Planung ist perfekt!

✅ Nächster Schritt: Wodurch erreichst du das? Was musst du tun?

Egal, ob du dir ein Umsatz-Ziel gesetzt hast oder „nur“ ein Jahresmotto (meistens wird es beides sein …), noch ist nicht klar, wie du dieses Ziel/Motto erreichen wirst.

In meinem Business-Modell ist schon ziemlich klar, wodurch ich meine Umsatz-Ziele erreichen kann, es sind meine Online-Programme. Daher ist für mich diese Übung relativ leicht, sie mündet nämlich direkt in die zeitliche Jahresplanung und danach in die Projektplanung.

Auch das kann bei dir natürlich völlig anders aussehen!

Bisher ging es in der zeitlichen Jahresplanung nur um Projekte und Fokus-Themen, wie du diese Grobplanung in effektive Aufgaben und somit eine Feinplanung bekommst, kommt später im Kapitel Projektplanung.

Exkurs Umsatz-Ziel

Marketing-Experten stellen an diesem Punkt meistens sehr spannende Excel-Listen vor, in denen du z.B. genau eintragen kannst, wie viel du wovon pro Monat verkaufen musst, wie viele Fans/NL-Abonnenten du gewinnen musst, um dein Umsatz-Ziel zu erreichen.

Ich habe das mehrfach für mich ausprobiert und festgestellt, dass mich diese Tabellen (obwohl ich Excel und Tabellen liebe, wie du weißt!) völlig blockieren. Für mich persönlich funktioniert eine gröbere Umsatzplanung besser. Ich errechne mir zwar, wie viel ich von meinen wichtigsten Produkten verkaufen muss (also HSO 2.0, HSO-Family, Einzelberatungen, Trello-Kurs, CPC, PowerQuartal), um den Umsatz zu erreichen, teile das aber nicht auf monatliche Umsatzziele auf. Das geht für mich auch gar nicht, weil ich HSO 2.0 z.B. inzwischen nur ein mal pro Jahr öffne.

✅ Download des Cockpits bzw. der Jahresplanung

Hier findest du die Excel-Sheets, die ich für meine zeitliche Jahresplanung benutze, verwende jetzt im ersten Schritt nur einmal das Sheet „Grobplanung 2024“. Es gibt auch ein Sheet mit einem Jahreskalender, in dem nicht immer der 1. jedes Monats in derselben Zeile steht, sondern nach Wochentagen sortiert ist. Vielleicht kannst du das auch brauchen. Die Wochen-Vorlage ignoriere bitte noch, sie wird im Kapitel Wochenplanung spannend …

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